Geduld ist die wichtigste Eigenschaft, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht, lauschend, beobachtend - immer auf der Suche nach Füchsen, Rehen, Hirschen, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn. Sein Sohn Vincent teilt die Faszination des Vaters seit seinem zwölften Lebensjahr. Von ihm hat er gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen, kennt die Plätze, an denen sie fressen, wo sie jagen, ihre Nester bauen und schlafen. Gemeinsam mit Vincents Sohn Simon begibt sich das Familien-Trio auf eine Reise in die atemberaubende Schönheit der Natur.
Hier geht es nicht um den gleichnamigen Wilderer, sondern um den von Bestsellerautor Jörg Maurer erfundenen Kommissar. Die Adaption fürs Kino spielt auch in Garmisch Partenkirchen. Dort stirbt ein Skisportler, der IOC-Präsident wird angeschossen und weitere Untaten werden angedroht.
Ab dem 5. November bei uns im Kino!
Was haben ein 31-jähriger, homosexueller Geflüchteter und ein 101-jähriges Berliner Original gemeinsam? Antwort: die Wohnung. Denn die Seniorin Agnes braucht Amir als Mitbewohner, um nicht ins Altersheim ziehen zu müssen. Was als von Skepsis geprägte Zweckgemeinschaft beginnt, wird mit der Zeit mehr und die zwei finden Halt, Mut und neue Lebensperspektiven.