Das findet man am besten heraus, wenn man selbst zum Tier wird. In Disney Pixars HOPPERS gewinnt Tierfreundin Mabel als Biber äußerst überraschende Erkenntnisse. Aber anstatt sich an die Regeln zu halten, stellt sie die natürliche Ordnung völlig auf den Kopf und zettelt einen tierischen Aufstand an. Und das nur, weil sie unbedingt den Teich retten will.
Der zwanzigjährige Joachim wird unerwartet an der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern ein. Von da an versucht er, seine Identität als junger Mann zwischen der Welt des Theaters und dem Alltag seiner exzentrischen Großeltern zu finden.
Der mürrische Witwer Walter Adler lebt allein mit seinem Hund in Regensburg und vertreibt sich die Zeit damit, Restaurant-Bewertungen ins Internet zu schreiben. Doch als er seine alte Jugendliebe, die Kunstprofessorin Alice, wieder trifft, der er 40 Jahre zuvor erfolglos einen Heiratsantrag gemacht hatte, ändert sich sein Leben noch einmal radikal: Um sie endlich für sich zu gewinnen, schreibt er sich als Gaststudent in ihrem Seminar ein. Nicht ahnend, dass er nicht nur von Alice herausgefordert wird, sondern auch von einer Generation von Studierenden, mit denen er scheinbar nichts mehr gemein hat …
Hannes hat eigentlich alles, was man zum Glücklichsein braucht: eine liebevolle Familie, ein Haus im Grünen und eine solide Karriere als Schriftsteller. Die großen Bestsellerjahre sind zwar vorbei, doch Hannes nimmt das mit stoischer Gelassenheit – er ist einfach gerne Ehemann und Vater. Nur seine Familie sieht das anders: Seiner Frau Sara und den Kindern Carla und Nick geht er mit übermotivierter Fürsorge und Spätboomer-Weisheiten zunehmend auf die Nerven. Und dann kommt alles auf einmal: Der Verlag stellt seine Romanreihe ein, Nicks Aussicht auf das Abitur sieht schlecht aus und Carla beschließt, von Zuhause auszuziehen. Als seiner Frau Sara schließlich eine Auszeit von der Ehe will und mit Tochter Carla eine WG gründet, steht Hannes’ Wohlfühlwelt endgültig Kopf. Er kapituliert – bis er Vanessa begegnet. Gelingt es ausgerechnet ihr, Hannes endlich aus seiner Comfort Zone zu kicken?
In einem Tennisclub im ländlichen Deutschland werden die Vorbereitungen für das Sommerfest von Heribert geleitet. Als für Erol, das einzige muslimische Mitglied des Clubs, ein separater Grill vorgeschlagen wird, kommt es zu Spannungen. Was als einfache Diskussion beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Debatte über gesellschaftliche und persönliche Konflikte, die den Verein zu zerreißen droht.
Ingrid, eine Freundin von Marthas Mutter, wird Zeugin des Schmerzes und der Verbitterung der beiden. Martha ist Kriegsberichterstatterin, Ingrid ist Autorin von Romanen. Beide beschäftigt so auf unterschiedliche Arten und Weisen die grenzenlose Grausamkeit von Kriegen und wie diese Realität in den unterschiedlichen Dareichungsformen der beiden Frauen abgebildet werden kann. In einem Haus inmitten eines Naturschutzgebietes in Neuengland treffen sich die beiden Freundinnen nach etlichen Jahren wieder und erleben schließlich eine Situation, die sowohl extrem als auch überraschend zärtlich ist.
Vorstellung im Kino Murnau am 14. April 2026 mit anschließender Diskussion.
Aufstand der Jugend ist mehr als ein Film, er ist das künstlerische Echo einer
Generation im Aufbruch. Ein visuelles Manifest. Eine politische Kampfansage. Und ein Appell an die Welt, die Stimmen zu hören, die Zukünftiges tragen. Provokant, poetisch und politisch lotet Aufstand der Jugend den Generationenkonflikt im 21. Jahrhundert aus: Wie viel Mitspracherecht steht einer Jugend zu, die die Konsequenzen der heutigen Politik tragen muss? Dies ist ein Filmwerk aus dem Innersten einer Bewegung – ein künstlerisches Zeitdokument jugendlicher Sehnsucht nach Wandel. Entstanden aus der Jugendkultur, spricht dieser Film nicht über junge Menschen, sondern mit ihnen und durch sie.
(Quelle: Kulturzentrum Faust)
Produktion: Initiative Gegen das Vergessen
Weilheim in der Zeit des Nationalsozialismus.
Ein Jahr lang haben junge und alte Menschen in Weilheim nach den Spuren der Vergangenheit gesucht. Erinnerungen und Dokumente, die erkennen lassen, welche Folgen das Unrechtsregime der Nationalsozialisten auch in Weilheim hatte.
Dieser Film zeigt vielfältige Aspekte dieser Zeit, beschreibt die Veränderungen im Ortsbild und in der Gesellschaft. Von der Vertreibung jüdischer Mitbürger bis zum Bombenangriff der Alliierten auf den Weilheimer Bahnhof und den Einmarsch Amerikanischer Truppen, im April 1945.
Mit Klaus Gast, Roland Lory, Robert Huber, Thomas Wagner und anderen
Ein Film von Heribert Riesenhuber.
Jenny liebt ihren Freund Bolle, mit dem sie ein Kind erwartet. Was für andere das größte Glück bedeutet, löst in Jenny ambivalente Gefühle aus, denn das Leben hat ihr zuvor viel zugemutet. Sie ist mit der Justiz und dem Jugendamt aneinandergeraten und ihre Beziehung mit Bolle leidet zunehmend unter der Drogenabhängigkeit der beiden. Als ihnen die Familienhebamme Marla zugewiesen wird, reagiert Jenny zunächst abweisend. Doch wider Erwarten verurteilt Marla sie nicht, sondern sieht sie als den Menschen, der sie im Kern ist. Jenny beginnt, Marla zu vertrauen. Allmählich fasst sie den Mut, sich ihren Ängsten zu stellen und Verantwortung zu übernehmen – für das neue Leben in ihr, aber vor allem für sich selbst.
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ERLEBT DIE NEUE B/O/F/F-TOUR 2026
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Wo? Am Griesbräu, Kino Murnau
Wann? 24. September, Beginn 19:30 Uhr
Die neue Tour für 2026. Weitere Informationen folgen.